Die passenden Parameter.
Sauerstoff, pH, Leitfähigkeit und Trübung liefern unterschiedliche Informationen. Weitere Sensoren werden nach Messziel und Standort gewählt.
Verstehen, was sich im Gewässer verändert. Wasserqualität kontinuierlich erfassen – mit passenden Sonden, Messstationen und einer übersichtlichen Auswertung.
Sensoren, Datenlogger und Auswertung arbeiten als System zusammen. Die Ausstattung richtet sich nach Ihrer Messaufgabe und dem Standort.
Sauerstoff, pH, Leitfähigkeit und Trübung liefern unterschiedliche Informationen. Weitere Sensoren werden nach Messziel und Standort gewählt.
Sonden, Logger und Stromversorgung werden aufeinander abgestimmt. Die Installation erfolgt je nach Gewässer an einer Station oder auf einer Messboje.
Zeitreihen machen Schwankungen sichtbar. Für Stofffrachten werden zusätzlich geeignete Konzentrations- und Abflussdaten benötigt.
Einblicke in reale Installationen: Der Einbau ist Teil der Lösung – ebenso wie Sensorik, Stromversorgung und Datenzugang.

Unter einer Messboje montierte Sensoren – dort, wo die Messwerte entstehen.

Messstation mit Solarmodul und schwimmender Sensorhalterung an einem Wasserlauf.
Wählen Sie den Einstieg über Logger, Sensorik oder die komplette Station. Wir stimmen die Komponenten aufeinander ab.


Sensorik und Schnittstellen für die gewünschten Messgrößen und vorhandene Geräte.
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Datenlogger mit Mobilfunkübertragung für Messstellen mit zentralem Datenzugang.
Produkt ansehenMessgrößen, Einbau und methodische Hinweise im Detail.
Für die Bewertung von Oberflächengewässern nach EU-WRRL und OGewV liefern kontinuierliche Messreihen ein deutlich vollständigeres Bild als die klassische Schöpfprobe. Multiparameter-Sonden am SDI-12-Bus erfassen die Kernparameter, ergänzt um Fluoreszenzsensorik für die Algenfrühwarnung. In Verbindung mit dem Abfluss lassen sich Stofffrachten berechnen.
Die Algenfrühwarnung läuft über Chlorophyll-a- und Phycocyanin-Fluoreszenz, ergänzt durch O₂-Tag-Nacht-Schwankungen und Trübung. Wichtig: optische Trübung (NTU/FNU nach ISO 7027) ist nicht gleich Schwebstoffkonzentration (mg/l) — eine standortspezifische Kalibrierung ist Pflicht. Frachtberechnungen stützen sich auf die parallele Abflussmessung; Sedimentfrachten an Talsperrenzuläufen im Sinne der DIN 19700-11.
Wir konfigurieren die passende Multiparameter-Sonde und die Frachtberechnung für Ihr Gewässer.