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Gewässermonitoring

Verstehen, was sich im Gewässer verändert. Wasserqualität kontinuierlich erfassen – mit passenden Sonden, Messstationen und einer übersichtlichen Auswertung.

01
Kontinuierlich messenQualitätsparameter als Zeitreihe erfassen
02
Passend übertragenStation oder Boje passend ausstatten
03
Daten nutzenVeränderungen und Zusammenhänge erkennen
Von der Messstelle zur Entscheidung

Messen. Übertragen. Verstehen.

Sensoren, Datenlogger und Auswertung arbeiten als System zusammen. Die Ausstattung richtet sich nach Ihrer Messaufgabe und dem Standort.

01 / ERFASSEN

Die passenden Parameter.

Sauerstoff, pH, Leitfähigkeit und Trübung liefern unterschiedliche Informationen. Weitere Sensoren werden nach Messziel und Standort gewählt.

02 / SPEICHERN & ÜBERTRAGEN

Eine Station als System.

Sonden, Logger und Stromversorgung werden aufeinander abgestimmt. Die Installation erfolgt je nach Gewässer an einer Station oder auf einer Messboje.

03 / AUSWERTEN

Verläufe statt Momentaufnahmen.

Zeitreihen machen Schwankungen sichtbar. Für Stofffrachten werden zusätzlich geeignete Konzentrations- und Abflussdaten benötigt.

Im Einsatz

Messtechnik, die zum Standort passt.

Einblicke in reale Installationen: Der Einbau ist Teil der Lösung – ebenso wie Sensorik, Stromversorgung und Datenzugang.

Unter einer Messboje montierte Sensoren – dort, wo die Messwerte entstehen.

Sensoren im Wasser.

Unter einer Messboje montierte Sensoren – dort, wo die Messwerte entstehen.

Messstation mit Solarmodul und schwimmender Sensorhalterung an einem Wasserlauf.

Die ganze Station im Blick.

Messstation mit Solarmodul und schwimmender Sensorhalterung an einem Wasserlauf.

Passende Systeme

Die passende Ausstattung für Ihre Aufgabe.

Wählen Sie den Einstieg über Logger, Sensorik oder die komplette Station. Wir stimmen die Komponenten aufeinander ab.

Messen auf dem WasserMessbojen

Messbojen

Messplattform für Sensoren in Seen, Talsperren und weiteren Gewässern.

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Passend zur MessaufgabeSensoren & Adapter

Sensoren & Adapter

Sensorik und Schnittstellen für die gewünschten Messgrößen und vorhandene Geräte.

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Daten aus der FerneAquatos Web LTX

Aquatos Web LTX

Datenlogger mit Mobilfunkübertragung für Messstellen mit zentralem Datenzugang.

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Fachliche Details

Fachliche Details

Messgrößen, Einbau und methodische Hinweise im Detail.

Was wir messen.

Für die Bewertung von Oberflächengewässern nach EU-WRRL und OGewV liefern kontinuierliche Messreihen ein deutlich vollständigeres Bild als die klassische Schöpfprobe. Multiparameter-Sonden am SDI-12-Bus erfassen die Kernparameter, ergänzt um Fluoreszenzsensorik für die Algenfrühwarnung. In Verbindung mit dem Abfluss lassen sich Stofffrachten berechnen.

  • Sauerstoff, pH, LeitfähigkeitMultiparameter-Sonde in Schacht oder auf Boje/Station
  • Trübungoptisch (NTU/FNU) nach ISO 7027
  • Nitratoptische oder ionenselektive Messung
  • Chlorophyll-a & PhycocyaninFluoreszenz zur Algen- und Cyanobakterien-Frühwarnung
  • StofffrachtKonzentration × Abfluss (kg/d, t/a)
Methodik & Normen.

Die Algenfrühwarnung läuft über Chlorophyll-a- und Phycocyanin-Fluoreszenz, ergänzt durch O₂-Tag-Nacht-Schwankungen und Trübung. Wichtig: optische Trübung (NTU/FNU nach ISO 7027) ist nicht gleich Schwebstoffkonzentration (mg/l) — eine standortspezifische Kalibrierung ist Pflicht. Frachtberechnungen stützen sich auf die parallele Abflussmessung; Sedimentfrachten an Talsperrenzuläufen im Sinne der DIN 19700-11.

WRRL · OGewVISO 7027Chlorophyll-a · PhycocyaninDIN 19700-11

Gütemessnetz aufbauen?

Wir konfigurieren die passende Multiparameter-Sonde und die Frachtberechnung für Ihr Gewässer.