Veränderungen am Pegel.
Radar oder Drucksonde messen den Wasserstand. Niederschlag ergänzt das Bild des Einzugsgebiets; Abfluss erfordert eine geeignete Messung oder kalibrierte Beziehung.
Steigende Pegel früh erkennen. Wasserstand und Niederschlag kontinuierlich erfassen, Daten übertragen und den Bereitschaftsdienst gezielt informieren.
Das Land fördert neue kommunale Pegelmessnetze mit FLIWAS-Anbindung. Anträge bei der L-Bank bis 31.12.2026. Wir liefern Messtechnik und Antragsunterlagen.
Sensoren, Datenlogger und Auswertung arbeiten als System zusammen. Die Ausstattung richtet sich nach Ihrer Messaufgabe und dem Standort.
Radar oder Drucksonde messen den Wasserstand. Niederschlag ergänzt das Bild des Einzugsgebiets; Abfluss erfordert eine geeignete Messung oder kalibrierte Beziehung.
Logger, Stromversorgung und Funkverbindung werden zusammen ausgelegt. Für besonders wichtige Standorte lässt sich ein zusätzlicher Übertragungsweg vorsehen.
Grenzwerte und Empfänger werden auf Ihren Betrieb abgestimmt. Der Sensormanager stellt Messreihen bereit und unterstützt Benachrichtigungen per SMS und E-Mail.
Einblicke in reale Installationen: Der Einbau ist Teil der Lösung – ebenso wie Sensorik, Stromversorgung und Datenzugang.

Pegelrohr mit Datenlogger am Ufer – kurze Wege zwischen Sensor und Messstelle.

Pegellatte und Messsensor an einer Brücke über einen Bach.
Wählen Sie den Einstieg über Logger, Sensorik oder die komplette Station. Wir stimmen die Komponenten aufeinander ab.

Datenlogger mit Mobilfunkübertragung für Messstellen mit zentralem Datenzugang.
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Sensorik und Schnittstellen für die gewünschten Messgrößen und vorhandene Geräte.
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Sensoren, Logger und Energieversorgung für meteorologische Messaufgaben.
Produkt ansehenMessgrößen, Einbau und methodische Hinweise im Detail.
Hochwasser-Frühwarnung steht und fällt mit der Verfügbarkeit der Daten im Ereignisfall. Gemessen wird der Wasserstand W am Pegel, der Niederschlag und — wo eine kontinuierliche Messung möglich ist — der Abfluss Q über die kalibrierte W-Q-Beziehung. Die Stationen arbeiten netzunabhängig mit Solar/Akku und übertragen redundant, damit auch bei überlastetem Mobilfunknetz während eines Ereignisses Werte ankommen.
Der Pegel folgt DIN EN ISO 4373, die Abfluss-Ermittlung den kalibrierten W-Q-Beziehungen nach ISO 1100. Die Auslegung der Mess- und Sendeintervalle richtet sich nach dem Vorwarnzeit-Bedarf des Einzugsgebiets. Die Stationen sind Standard für die Umsetzung der EU-HWRM-Richtlinie und für kommunale Starkregen-Gefahrenkarten.
Sagen Sie uns Einzugsgebiet und Standorte, wir schlagen Ihnen ein redundantes Mess- und Alarmkonzept vor.