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Vorschau · die neue Generation

Aus Messdaten wird Überblick.

Messnetze betreiben, Messdaten auswerten und Ergebnisse weitergeben. Lernen Sie die neue Generation des Sensormanagers kennen – passend zu Ihrer Aufgabe.

Bereits bei ersten Testkunden im Einsatz. Die allgemeine Freischaltung folgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Messnetz auf der Karte
Messnetz auf der KarteAnsicht vergrößern ↗

Echte Ansichten der neuen Oberfläche mit simulierten Beispieldaten. Keine Kundendaten. Funktionen und Darstellung können sich bis zur Freischaltung ändern.

01 · Betrieb

Das Messnetz im Blick. Im Büro und unterwegs.

Sehen Sie, wo Ihr Messnetz Aufmerksamkeit braucht. Sechs Ansichten verbinden Gerätestatus, Messwerte, Alarme und Einsatzplanung.

Wählen Sie eine Ansicht und entdecken Sie den Betrieb Ihres Messnetzes.

Mobile Wartung ansehen →
Dashboard · Vorschau mit simulierten Beispieldaten
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Das Wichtigste auf einen Blick.

Das Dashboard bündelt Status, Alarme, Wartung und Karte in einem persönlichen Lagebild. So finden Sie schnell den Einstieg in die nächste Aufgabe.

Statusmonitor · Vorschau mit simulierten Beispieldaten
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Handlungsbedarf früh erkennen.

Der Statusmonitor zeigt Gerätezustand, letzte Übertragung und Messwertalter. Auffälligkeiten und ihre Gründe helfen, die nächsten Schritte zu priorisieren.

Karte · Vorschau mit simulierten Beispieldaten
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Das Messnetz räumlich überblicken.

Messstellen auf der Karte einordnen und von der Übersicht zur einzelnen Station wechseln. So werden Standorte und räumliche Zusammenhänge sichtbar.

Wartung · Vorschau mit simulierten Beispieldaten
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Einsätze gezielt vorbereiten.

Befunde nach Dringlichkeit überblicken, Touren vorbereiten und direkt zur Messstelle navigieren. Die Wartung ist auch für mobile Geräte optimiert.

Alarme · Vorschau mit simulierten Beispieldaten
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Alarmereignisse nachvollziehen.

Grenzwertverletzungen mit Messwert, Regel und Zustand gemeinsam betrachten. Die Ereignisübersicht hilft, Alarme einzuordnen und ihre Bearbeitung nachzuvollziehen.

Messwerte im Zusammenhang
Messwerte im ZusammenhangAnsicht vergrößern ↗

Messwerte im Zusammenhang

Ganglinien verschiedener Messgrößen zusammen betrachten. So werden zeitliche Zusammenhänge zwischen Niederschlag, Wasserstand und anderen Messwerten sichtbar.

Mobile Wartung & TourenplanungEinsätze vorbereiten und Arbeiten vor Ort dokumentieren
Mobile Wartung

Wartung, die unterwegs mitkommt.

Für mobile Geräte optimiert: Techniker sehen unterwegs, welche Messstellen Aufmerksamkeit brauchen. Befunde priorisieren, Einsätze vorbereiten und direkt zur Messstelle navigieren – in einer übersichtlichen mobilen Ansicht.

  • Störungen, Batterie und weitere Befunde gezielt filtern
  • Dringlichkeit und Gerätezustand direkt an der Messstelle erkennen
  • Touren mit Stopps und Zeitbedarf vorbereiten
  • Arbeiten vor Ort als behoben melden
Tourenplanung mit Stopps, Zeitbedarf und Etappen
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Tourenlängen und Zeiten sind Schätzungen; die Planung ersetzt kein Straßenrouting.

Wartung auf dem Smartphone · simuliertes Messnetz
Wartung auf dem Smartphone · simuliertes MessnetzAnsicht vergrößern ↗
02 · Fachmodule

Die passende Perspektive für Ihre Messaufgabe.

Wählen Sie eines von zehn Fachmodulen. Zu jedem finden Sie Funktionen, benötigte Messgrößen und passende Messtechnik.

Gleichenplan zum Stichtag

Grundwasser

Aus einzelnen Messstellen wird ein räumliches Bild: Grundwassergleichen zum Stichtag, Differenzpläne zwischen zwei Terminen und der Flurabstand aus dem Geländemodell. Fließrichtung und Gefälle werden aus der interpolierten Fläche abgeleitet.

Das leistet das Modul

  • Gleichenplan per IDW, Thin-Plate-Spline oder Kriging (auch mit Geländedrift), mit Unsicherheitsanzeige
  • Differenzplan für Absenkungen, Brunnen mit Absenkungstrichter, Vorfluter als Festpotenzial
  • Trends über 30 und 90 Tage (Theil-Sen, Mann-Kendall), Hauptwerte nach DIN 4049, SGI
  • Export als PDF-Plan, CSV, GeoJSON und Shapefile (ETRS89/UTM 32N); Stichtagsmessungen per Lichtlot-Import

Benötigte Messgrößen

Grundwasserstand an mind. 3 MessstellenHöhen-Stammdaten (GOK, Messpunkt)optional Abstich per Lichtlot

Passende Messtechnik

Berichte

BeweissicherungsberichtGrundwasser-JahresberichtMessstellen-Stammblatt
Oberfläche ansehen: GrundwasserScreenshot und Hinweise zur Auswertung
Grundwasser

Grundwassergleichen machen das Gefälle sichtbar.

Einzelne Messstellen werden zu einem räumlichen Bild: Grundwassergleichen verbinden Punkte gleicher Grundwasserhöhe zu einem gewählten Stichtag. Fließrichtungspfeile verdeutlichen das aus der interpolierten Fläche abgeleitete Gefälle.

  • Stichtag und Grundwasserstockwerk gezielt auswählen
  • Messstellen und Interpolationsverfahren im Plan nachvollziehen
  • Gleichenplan als PDF sowie Geodaten für die weitere Bearbeitung ausgeben

Die Darstellung ist eine Interpolation zwischen Messstellen. Ihre Aussagekraft hängt unter anderem von Messstellendichte, Höhenbezug und hydrogeologischen Verhältnissen ab.

Grundwasser · Vorschau · die neue Generation
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Jahresmenge gegen Erlaubnis

Entnahmebilanz

Das Modul führt Sie vom Bescheid bis zur Jahresmeldung: Entnahmestellen zuordnen, Überwachung einrichten und die erlaubten Mengen laufend im Blick behalten – mit Hochrechnung zum Jahresende.

Das leistet das Modul

  • Schrittfolge Bescheid erfassen → Entnahmestellen zuordnen → Überwachung → Jahresmeldung
  • Jahres-, Tages- und Stundengrenzen mit Stufen im Rahmen, beobachten (ab 80 %), kritisch (ab 95 %)
  • Hochrechnung aus dem 30-Tage-Mittel und erlaubte Menge je Tag bis Jahresende
  • Nebenbestimmungen wie Mindest-Grundwasserstand an einer Messstelle; Vorwarnung vor Ablauf des Bescheids

Benötigte Messgrößen

Zählerstand oder Zählimpulseoptional Grundwasserstand

Berichte

Entnahmebericht (Wasserrecht)
Vom Wasserstand zum Abfluss

Pegel und Abfluss

Aus dem Wasserstand wird Abfluss: Pegelschlüssel mit Versionen und Gültigkeit, Abflussmessungen zum Abgleich und ein Niedrigwasser-Lagebild mit Dauerlinie und Trockenheits-Kontext.

Das leistet das Modul

  • W-Q-Beziehung als Potenz-, Log- oder Linearansatz, begrenzte Extrapolation mit Kennzeichnung
  • Abflussmessungen mit Abweichung zur Kurve und Vorschlag für einen neuen Schlüssel
  • Niedrigwasser-Kennwerte NQ, MNQ, NM7Q, MNM7Q (DIN 4049-3) und Q95
  • Klassen niedrig, sehr niedrig, extrem niedrig; Kontext aus SPI-3 und Grundwasser (SGI)

Benötigte Messgrößen

Wasserstand mit Pegelschlüsseloder Durchflussmessung

Berichte

Niedrigwasserbericht
Meldestufen im Gebiet

Hochwasser

Das Hochwasser-Lagebild bündelt alle Pegel eines Gebiets: Meldestufe, Tendenz und Datenalter auf einen Blick, dazu eine 48-Stunden-Prognose mit Band und der Zeit bis zur nächsten Stufe.

Das leistet das Modul

  • Meldestufen 1–3 mit Haltezeit und Hysterese beim Abstieg; Alarmregeln je Stufe automatisch anlegen
  • Prognose aus dem Niederschlag-Abfluss-Kern, Vorhersageregen nach KOSTRA eingeordnet
  • Radar-Nowcast, Ereignisprotokoll und Zeitreise mit Rückrechnung zur Güteprüfung
  • Rückhaltebecken mit Füllgrad und Zeit bis Vollstau

Benötigte Messgrößen

Wasserstand (Radar oder Drucksonde)Niederschlag im Gebiet oder Vorhersageoptional Beckenpegel

Berichte

Hochwasser-EreignisberichtEreignisbericht
Gemessen gegen modelliert

NA-Modell

Ein konzeptionelles Niederschlag-Abfluss-Modell rechnet für Ihren Pegel stündlich mit und kalibriert sich im Hintergrund selbst. So entsteht eine 48-Stunden-Prognose mit Band – samt Gütenachweis.

Das leistet das Modul

  • Ganglinie gemessen gegen modelliert, 48-h-Prognose mit Band und Zeit bis zur Meldestufe
  • Automatische Kalibrierung mit Split-Sample; Gütemaße NSE, KGE, RMSE, PBIAS
  • Szenarien: trocken, Stresstest oder echte Wettervorhersage; KOSTRA-Einordnung des Prognoseregens
  • Modell der HBV-/GR4J-Klasse mit Vorregenindex, Nash-Kaskade und Schneemodul

Benötigte Messgrößen

Wasserstand am PegelNiederschlagoptional Temperatur, Verdunstung, Bodenfeuchte

Beta · Die Prognose ist keine amtliche Warnung.

Speicherbilanz und Abgabe

Talsperre

Speicherfüllung, Rückhalteraum und Abgabe im Zusammenhang: Das Lagebild zeigt Stauhöhe, Inhalt, Füllgrad, Zufluss und Abgabe und leitet daraus die Rückhaltebereitschaft mit Abgabestufe ab.

Das leistet das Modul

  • Speicherbilanz aus Zufluss, Abgabe, Überfall (Poleni), Verdunstung und Seeniederschlag
  • 48-h-Prognose mit einstellbarer Planabgabe und Regenszenario, Zeit bis Vollstau
  • Saisonales Stauziel, Stauraumlinie, Eisdecke aus der Temperaturkette
  • Abgabe-Protokoll mit Begründung; Staukörper-Schnitt im Präsentationsmodus

Benötigte Messgrößen

StauhöheZuflussAbgabeoptional Niederschlag, Temperaturkette

Berichte

Talsperren-Betriebsbericht
Ereignisse einordnen

Starkregen

Starkregen räumlich und zeitlich einordnen: Jede Regenstation wird über elf Dauerstufen nach KOSTRA-DWD-2020 bewertet, Ereignisse lassen sich als Kartenanimation abspielen – ergänzt um Radar-Nowcast.

Das leistet das Modul

  • Einordnung nach Wiederkehrzeit (KOSTRA-DWD-2020) über 5 Minuten bis 72 Stunden
  • Starkregenindex SRI 1–12 nach DWA-M 119, Nowcast-Warnstufen 15 / 25 / 40 mm/h
  • RADOLAN-Radar mit etwa 2 h Messung und 2 h Nowcast, Regenfläche aus dem Messnetz
  • Liste der stärksten Ereignisse, Hinweiskarte Starkregengefahren als Kartenebene

Benötigte Messgrößen

Niederschlag (Kippwaage)optional Pegel, Durchlass-Einstau

Berichte

Starkregen-Ereignisbericht

KOSTRA ist für Standorte in Deutschland verfügbar; Gefahrenflächen sind nicht amtlich.

Temperatur und Sauerstoff über die Tiefe

Schichtung

Wie verändern sich Temperatur und Sauerstoff mit Tiefe und Zeit? Das Modul erkennt Sprungschicht und Stagnation und schätzt, wann im Tiefenwasser kritische Sauerstoffwerte erreicht werden.

Das leistet das Modul

  • Heatmap Tiefe über Zeit, Tiefenprofil und Längsschnitt
  • Sprungschicht, Schichtungsregime, Schmidt-Stabilität, Wärmeinhalt, Eistage
  • Sauerstoff im Tiefenwasser mit Tendenz und Tagen bis unter 2 mg/l; gemessen oder modelliert
  • Empfehlung für den Entnahmehorizont; Warnungen laufen ins Alarm-Modul

Benötigte Messgrößen

Temperatur-Messkette mit mind. 8 Tiefenoptional Sauerstoff

Ohne Sauerstoffsensoren wird der Sauerstoff modelliert und so gekennzeichnet.

Oberfläche ansehen: SchichtungScreenshot und Hinweise zur Auswertung
Schichtung

Gewässer in der Tiefe verstehen

Das Schichtungsmodul zeigt, wie sich Messwerte mit Tiefe und Zeit verändern – zum Beispiel in Seen und Teichen.

Gewässer in der Tiefe verstehen
Gewässer in der Tiefe verstehenAnsicht vergrößern ↗
Parameter gemeinsam bewerten

Wassergüte

Verschiedene Gütewerte gemeinsam betrachten und einordnen: Lagekarte mit Ampel, Bewertung nach dem passenden Regelwerk und Ganglinien – vom Fließgewässer bis zum Rohwasser.

Das leistet das Modul

  • Regelwerk je Stationstyp: GrwV (Grundwasser), OGewV mit Fischregion, TrinkwV 2023 (Rohwasser)
  • Bewertung auf dem Saisonmittel, Trophie und Nitrat-Ampel, Sauerstoff-Tagesgang
  • Leitfähigkeit auf 25 °C bezogen, Umrechnung NH₄/NH₃, Tagesmittel-Tabelle
  • Kalibrier-Erinnerung für Sensoren und Alarmregel mit einem Klick

Benötigte Messgrößen

z. B. O₂, Leitfähigkeit, pH, Trübung, Nitrat, ChlorophyllTemperatur

Bewertung LAWA-nah im Sensormanager; kein Ersatz für die amtliche Einstufung.

Witterung einordnen

Klima & Witterung

Wie entwickelt sich das laufende Jahr? Kenntage, Monatsstatistik und der Vergleich mit dem Klimanormal 1991–2020 zeigen es – ergänzt um klimatische Wasserbilanz und Trockenheitsindizes.

Das leistet das Modul

  • Kenntage nach DWD, Monatsstatistik und Vergleich mit dem Klimanormal 1991–2020
  • Klimatische Wasserbilanz mit Verdunstung nach FAO-56 oder Haude, SPI und SPEI
  • Hitzewellen, Heiz- und Kühlgradtage (VDI 3807), Windrose und Trends
  • Hitzewarn-Regel mit einem Klick; Präsentationsansicht mit Jahresstreifen

Benötigte Messgrößen

Lufttemperaturrelative Luftfeuchteoptional Niederschlag, Wind, Strahlung

Passende Messtechnik

Berichte

Jahres-Klimareport

Kurze Reihen beschreiben die Witterung; Klimaaussagen brauchen mindestens 30 Jahre.

Oberfläche ansehen: Klima & WitterungScreenshot und Hinweise zur Auswertung
Klima & Witterung

Witterung einordnen. Entwicklungen erkennen.

Wie entwickelt sich das laufende Jahr gegenüber dem Vorjahr? Das Modul Klima & Witterung bündelt Kenntage, Jahresverläufe und Monatsstatistiken – beispielsweise Sommer-, Hitze- und Frosttage.

  • Kenntage und kumulierte Jahresverläufe vergleichen
  • Monatswerte und Datenlücken gemeinsam im Blick behalten
  • Temperatur, Niederschlag und weitere verfügbare Messgrößen einordnen

Kurze Messreihen beschreiben die Witterung. Langfristige Klimaaussagen benötigen eine entsprechend lange und geeignete Datengrundlage.

Klima & Witterung · Vorschau · die neue Generation
Klima & Witterung · Vorschau · die neue GenerationAnsicht vergrößern ↗

Vorschau auf den aktuellen Entwicklungsstand. Nutzbare Auswertungen hängen von den vorhandenen Messdaten, der Konfiguration und der Freischaltung des jeweiligen Moduls ab. Prognosen und Bewertungen sind Entscheidungshilfen, keine amtlichen Warnungen oder Gutachten.

03 · Daten & Berichte

Daten organisieren. Ergebnisse nachvollziehbar machen.

In der Verwaltung laufen Messstellen, Gebiete, Benutzer, Datenaustausch, Datenprüfung und Berichte zusammen. So bleibt der Weg von den Stammdaten bis zur Auswertung übersichtlich.

Organisation

Messstellen · Gebiete · Benutzerverwaltung

Daten

Import · Exporte · Datenprüfung

Auswertung

Berichte · Modulverwaltung

Elf Berichtstypen für Ihre Dokumentation.

Ganglinien, Kennwerte und Stammdaten in einem Bericht zusammenführen und über die Druckansicht als PDF speichern.

Grundwasser

  • Beweissicherungsbericht
  • Grundwasser-Jahresbericht
  • Entnahmebericht
  • Messstellen-Stammblatt

Oberflächengewässer

  • Hochwasser-Ereignisbericht
  • Talsperren-Betriebsbericht
  • Ereignisbericht
  • Niedrigwasserbericht

Klima & Betrieb

  • Jahres-Klimareport
  • Starkregen-Ereignisbericht
  • Alarmprotokoll
Zwei Beispielberichte ansehenBeweissicherung und Jahres-Klimareport mit simulierten Daten
Beweissicherung · synthetisches Beispiel
Beweissicherung · synthetisches BeispielAnsicht vergrößern ↗
Jahres-Klimareport · synthetisches Beispiel
Jahres-Klimareport · synthetisches BeispielAnsicht vergrößern ↗
04 · Schnittstellen

Ihre Messdaten dort, wo Sie sie brauchen.

Binden Sie Fachsoftware, Leitstellen, GIS und Abrechnung an. Messwerte lassen sich importieren, als Datei weitergeben oder direkt abfragen. Auf Wunsch betreiben Sie den Sensormanager auf eigenen Servern.

Datenaustausch und Betrieb auf einen Blick.

Drei Wege für Ihre Daten – ergänzt um die Möglichkeit, die Software bei Ihnen zu betreiben.

01 · Auf Knopfdruck

Datei herunterladen

Zeitraum wählen, Format wählen, fertig. Die Datei passt direkt in Ihr Fachprogramm.

  • 11 fertige Formate
  • CSV
  • ZRXP
  • GeoJSON
02 · Automatisch

Zustellung auf Ihren Server

Nach jeder Übertragung oder zu festen Zeiten legt der Sensormanager die Datei verschlüsselt auf Ihrem Server ab. Fällt dort etwas aus, wird nachgeliefert.

  • SFTP
  • CSV
  • ZRXP
  • Zeitplan
03 · Direkt abfragen

REST-API und Datenbank

Ihr Programm fragt selbst nach – etwa „Pegel der letzten 24 Stunden“ – und bekommt die Antwort in Sekunden. Auf Wunsch auch mit lesendem Zugriff direkt auf die PostgreSQL-Datenbank.

  • REST-API
  • JSON
  • PostgreSQL
04 · Bei Ihnen

Installation auf Ihren Servern

Auf Wunsch installieren wir den Sensormanager in Ihrem eigenen Rechenzentrum. Die Daten werden dann ausschließlich bei Ihnen gespeichert – nach den Sicherheitsvorgaben Ihrer IT.

  • Eigener Server
  • Ihre IT-Richtlinien
Datenfluss interaktiv entdeckenSysteme anklicken oder eine Hochwassernacht und ein Jahr im Wasserwerk durchspielen
Beispiel ansehen:

Was hereinkommt

Wohin es geht

So fließen Ihre Daten

Die Karte zeigt, woher Messwerte kommen und wohin der Sensormanager sie weitergibt. Tippen Sie auf ein System, um zu erfahren, was dort ankommt und wie – oder spielen Sie oben ein Beispiel ab.

Der Sensormanager – das Herzstück

Alle Messwerte laufen an einer Stelle zusammen. Der Sensormanager prüft sie auf Grenzwerte und Plausibilität, speichert sie dauerhaft und verteilt sie an die angeschlossenen Systeme. Grundlage ist eine PostgreSQL-Datenbank – ein weit verbreiteter, offener Datenbankstandard, den praktisch jede IT-Abteilung kennt. Wer welche Daten sehen und abrufen darf, regeln Benutzerrechte.

  • Datenprüfung
  • Grenzwerte
  • Benutzerrechte
  • PostgreSQL

Aquatos-Datenlogger

Unsere Datenlogger messen vor Ort und funken die Werte verschlüsselt über das Mobilfunknetz (LTE-M) an den Sensormanager. Das geschieht automatisch – niemand muss zur Messstelle fahren, um Daten abzuholen.

So kommen die Daten an: automatisch, direkt nach jeder Übertragung

Sensoren anderer Hersteller

Sie haben schon Sensoren im Einsatz? Viele lassen sich direkt an einen Aquatos-Logger anschließen – über die Industriestandards SDI-12 und Modbus oder über einen Impulseingang, etwa für Wasserzähler. Ab dann laufen ihre Werte wie alle anderen in den Sensormanager.

  • SDI-12
  • Modbus RTU / RS485
  • Impulseingang

Andere Logger & Altdaten

Messreihen aus anderen Systemen, alte Aufzeichnungen oder Kontrollmessungen von Hand: Über den Import-Assistenten laden Sie Dateien hoch. Eine Vorschau zeigt vorab, welche Werte wohin gehören – so wird nichts falsch zugeordnet.

  • CSV
  • ZRXP
  • Kontrollmessungen

Wetterdaten

Niederschlag und Temperatur des Deutschen Wetterdienstes lassen sich einlesen und neben Ihre eigenen Messwerte legen – zum Beispiel, um einen Pegelanstieg einem Regenereignis zuzuordnen.

  • DWD Climate Data Center

Fachsoftware der Wasserwirtschaft

Landesämter, Wasserverbände und Ingenieurbüros führen ihre Zeitreihen oft in Fachprogrammen wie WISKI, AquaInfo, AquaZIS oder Hydras 3. Der Sensormanager liefert die Messwerte genau in dem Dateiformat, das diese Programme einlesen – ohne Abtippen und ohne Umrechnen.

So kommen die Daten an: Datei auf Knopfdruck oder automatische Zustellung auf Ihren Server

  • ZRXP (WISKI)
  • Hydras 3
  • AquaInfo
  • AquaZIS
  • HydroPro
  • HygrisC
  • TMCSV
  • CSV

Hochwasser & Krisenstab

Im Hochwasserfall zählt jede Minute. Systeme wie FLIWAS, mit denen Kommunen und Verbände ihren Hochwassereinsatz organisieren, erhalten die aktuellen Pegelstände direkt aus dem Sensormanager. Der Krisenstab sieht dieselben Zahlen wie die Messstelle – ohne Anruf und ohne Zettel.

So kommen die Daten an: REST-API oder automatische Zustellung

  • Pegel
  • Meldestufen
  • Niederschlag

Leitstelle & Leittechnik – Regeln und Steuern

Pumpwerke, Brunnen, Schieber und Wehre werden in der Leitstelle gesteuert. Der Sensormanager liefert die Messwerte dafür, etwa den Grundwasserstand am Brunnen oder den Pegel vor dem Regenüberlaufbecken. Die Leittechnik entscheidet dann nach Ihren Regeln, was passiert – zum Beispiel eine Pumpe hochzufahren oder zu drosseln.

So kommen die Daten an: REST-API, direkter Datenbankzugriff oder automatische Zustellung – abgestimmt mit Ihnen und dem Anbieter Ihrer Leittechnik

ERP & Abrechnung

Wasserzähler, Entnahmemengen, Betriebsstunden: Was gemessen wird, wird oft auch abgerechnet oder gemeldet. Zählerstände und Mengen gelangen in Systeme wie SAP – etwa für die Abrechnung, das Wasserentnahmeentgelt oder Instandhaltungsaufträge.

So kommen die Daten an: automatische Zustellung als Datei oder REST-API

Karten & GIS

Messstellen, Gebiete und Grundwassergleichenpläne lassen sich als Geodaten ausgeben und in QGIS oder ArcGIS weiterbearbeiten – etwa für Planungen oder Gutachten.

So kommen die Daten an: Datei auf Knopfdruck

  • GeoJSON
  • Shapefile
  • PDF-Plan

Tabellen & Berichte

Für die schnelle Auswertung zwischendurch: Messreihen als CSV-Datei direkt in Excel öffnen, fertige Berichte als PDF an Behörden oder Auftraggeber weitergeben. Viele Kanäle auf einmal kommen gebündelt als ZIP-Datei.

  • CSV
  • PDF
  • ZIP

Alarmierung

Wird ein Grenzwert überschritten, schickt der Sensormanager sofort eine SMS oder E-Mail an die Zuständigen – auch nachts und am Wochenende. Wer wann benachrichtigt wird, legen Sie selbst fest.

  • SMS
  • E-Mail

Öffentlichkeit

Bürgerinnen und Bürger möchten wissen, wie hoch der Bach gerade steht. Ausgewählte Messwerte lassen sich öffentlich zeigen – auf einer eigenen Infoseite oder eingebettet in die Website Ihrer Kommune. Sie bestimmen, welche Messstellen sichtbar sind.

  1. 02:14 Uhr · Starkregen über Musterstadt. Der Radarpegel an der Brücke misst, dass der Bach schnell steigt – der Aquatos-Logger funkt den Wert sofort an den Sensormanager.
  2. 02:15 Uhr · Der Sensormanager prüft den Messwert: Meldestufe 2 ist überschritten.
  3. 02:15 Uhr · Die Bereitschaft bekommt eine SMS aufs Handy, die Einsatzleitung eine E-Mail.
  4. 02:16 Uhr · Im Hochwasser-Management (z. B. FLIWAS) sieht der Krisenstab den aktuellen Pegel und kann Maßnahmen anstoßen.
  5. 02:16 Uhr · Die Leitstelle der Stadtentwässerung erhält den Pegel und fährt nach ihren Regeln das Pumpwerk hoch.
  6. 02:20 Uhr · Auf der Website der Stadt sehen Bürgerinnen und Bürger, wie hoch der Bach gerade steht.
  7. Am Morgen · Die vollständige Messreihe liegt im Fachprogramm des Wasserverbands (z. B. WISKI) für die Auswertung des Ereignisses bereit.
  8. Einmal gemessen – überall angekommen. Ohne Anruf, ohne Abtippen, ohne Zeitverlust.
  1. Jeden Tag · Am Brunnen messen Drucksonde und Wasserzähler den Grundwasserstand und die Fördermenge. Der Aquatos-Logger überträgt die Werte an den Sensormanager.
  2. Jeden Tag · Ein vorhandener Leitfähigkeitssensor eines anderen Herstellers hängt am selben Logger – seine Werte laufen einfach mit.
  3. Jeden Tag · Der Sensormanager prüft alle Werte und speichert sie in der Datenbank.
  4. Rund um die Uhr · Die Leitstelle des Wasserwerks erhält den Grundwasserstand und regelt die Brunnenpumpen so, dass der Wasserspiegel nicht zu weit absinkt.
  5. Monatsende · Die Entnahmemengen gehen automatisch an SAP – für Abrechnung und Wasserentnahmeentgelt.
  6. Jahresende · Für den Bericht an die Behörde gehen die Messreihen im Format der Landesdatenbank hinaus, zum Beispiel HygrisC in Nordrhein-Westfalen.
  7. Jahresende · Der Grundwassergleichenplan geht als Geodatei an das Ingenieurbüro und wird dort im GIS weiterbearbeitet.
  8. Ein Messnetz, viele Abnehmer. Jedes System bekommt die Daten in seiner eigenen Sprache.

Häufige Fragen zur Anbindung

Müssen wir unsere bisherige Software ersetzen?

Nein. Der Sensormanager ergänzt Ihre vorhandenen Programme. Er sammelt die Messwerte und gibt sie in den Formaten weiter, die Ihre Systeme schon verstehen.

Unser Programm steht nicht in der Liste – geht das trotzdem?

Sehr wahrscheinlich. Die meisten Programme können CSV-Dateien einlesen oder eine REST-API abfragen, und für besondere Anforderungen haben wir bereits kundenspezifische Exportformate umgesetzt. Sprechen Sie uns an – wir prüfen Ihren Fall.

Was ist eine Schnittstelle – und was ist eine REST-API?

Eine Schnittstelle ist eine vereinbarte Übergabestelle zwischen zwei Programmen, ähnlich wie ein Stecker, der in die passende Steckdose passt. Eine REST-API ist eine solche Übergabestelle über das Netz: Ein Programm stellt eine Anfrage wie „Gib mir die Pegelwerte von heute“ und bekommt die Antwort in Sekunden zurück.

Wie sicher sind die Daten bei der Übergabe?

Die automatische Zustellung läuft verschlüsselt (SFTP), und jeder Zugriff ist an Benutzerrechte gebunden. Wer besonders hohe Anforderungen hat, betreibt den Sensormanager auf eigenen Servern – dann werden die Daten ausschließlich im eigenen Haus gespeichert.

Können wir auch Daten in den Sensormanager holen?

Ja. Sensoren anderer Hersteller lassen sich über SDI-12, Modbus oder Impulseingang an einen Aquatos-Logger anschließen. Messreihen anderer Logger, Altdaten und Kontrollmessungen laden Sie als CSV- oder ZRXP-Datei hoch.

Wer richtet die Anbindung ein?

Wir. Gemeinsam mit Ihnen – und bei Bedarf mit Ihrer IT oder dem Anbieter Ihrer Leittechnik – legen wir fest, welche Daten wohin gehen, in welchem Format und wie oft.

Welche Systeme nutzen Sie?Erzählen Sie uns, womit Sie arbeiten. Wir zeigen Ihnen, wie Ihre Messdaten dort ankommen.

Anbindung besprechen →

Welche Wege für Ihr Messnetz passen, hängt von Ihren Systemen ab; die Anbindung stimmen wir gemeinsam mit Ihnen ab. Genannte Produktnamen sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber und dienen hier nur als Beispiele.

Ausprobieren · interaktive Demo

Messdaten in Bewegung.

Sechs Szenen zeigen Messdaten in Bewegung. Wählen Sie eine Ansicht oder lassen Sie die Präsentation laufen. Sobald Sie einen Regler bedienen, übernehmen Sie.

Demo im Browser mit simulierten Messreihen – keine Kundendaten, keine amtlichen Werte. Fließrichtungen sind schematisch dargestellt. Im Sensormanager rechnen dieselben Ansichten mit Ihren echten Messstellen.

Sensormanager Preview

Die nächste Generation kennenlernen.

Sie möchten sehen, wie die neue Oberfläche zu Ihrem Messnetz passt? Wir zeigen Ihnen den aktuellen Stand und besprechen Ihre Anforderungen und den möglichen Umstieg.

Vorschau persönlich kennenlernen →

Sie arbeiten bereits mit dem Sensormanager?

Nutzen Sie bis zur abgestimmten Umstellung Ihren bisherigen Zugang. Fragen zum Wechsel und zur Verfügbarkeit einzelner Module klären wir persönlich.

Kontakt zum Team →Anleitungen und Downloads →