
Das Wichtigste auf einen Blick.
Das Dashboard bündelt Status, Alarme, Wartung und Karte in einem persönlichen Lagebild. So finden Sie schnell den Einstieg in die nächste Aufgabe.
Messnetze betreiben, Messdaten auswerten und Ergebnisse weitergeben. Lernen Sie die neue Generation des Sensormanagers kennen – passend zu Ihrer Aufgabe.
Bereits bei ersten Testkunden im Einsatz. Die allgemeine Freischaltung folgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Echte Ansichten der neuen Oberfläche mit simulierten Beispieldaten. Keine Kundendaten. Funktionen und Darstellung können sich bis zur Freischaltung ändern.
Vier Aufgabenbereiche, ein Messnetz. Wählen Sie Ihren Einstieg.
Sehen Sie, wo Ihr Messnetz Aufmerksamkeit braucht. Sechs Ansichten verbinden Gerätestatus, Messwerte, Alarme und Einsatzplanung.
Wählen Sie eine Ansicht und entdecken Sie den Betrieb Ihres Messnetzes.
Mobile Wartung ansehen →
Das Dashboard bündelt Status, Alarme, Wartung und Karte in einem persönlichen Lagebild. So finden Sie schnell den Einstieg in die nächste Aufgabe.

Der Statusmonitor zeigt Gerätezustand, letzte Übertragung und Messwertalter. Auffälligkeiten und ihre Gründe helfen, die nächsten Schritte zu priorisieren.

Messstellen auf der Karte einordnen und von der Übersicht zur einzelnen Station wechseln. So werden Standorte und räumliche Zusammenhänge sichtbar.

Befunde nach Dringlichkeit überblicken, Touren vorbereiten und direkt zur Messstelle navigieren. Die Wartung ist auch für mobile Geräte optimiert.

Grenzwertverletzungen mit Messwert, Regel und Zustand gemeinsam betrachten. Die Ereignisübersicht hilft, Alarme einzuordnen und ihre Bearbeitung nachzuvollziehen.

Ganglinien verschiedener Messgrößen zusammen betrachten. So werden zeitliche Zusammenhänge zwischen Niederschlag, Wasserstand und anderen Messwerten sichtbar.
Für mobile Geräte optimiert: Techniker sehen unterwegs, welche Messstellen Aufmerksamkeit brauchen. Befunde priorisieren, Einsätze vorbereiten und direkt zur Messstelle navigieren – in einer übersichtlichen mobilen Ansicht.

Tourenlängen und Zeiten sind Schätzungen; die Planung ersetzt kein Straßenrouting.

Wählen Sie eines von zehn Fachmodulen. Zu jedem finden Sie Funktionen, benötigte Messgrößen und passende Messtechnik.
Aus einzelnen Messstellen wird ein räumliches Bild: Grundwassergleichen zum Stichtag, Differenzpläne zwischen zwei Terminen und der Flurabstand aus dem Geländemodell. Fließrichtung und Gefälle werden aus der interpolierten Fläche abgeleitet.
Das leistet das Modul
Benötigte Messgrößen
Passende Messtechnik
Berichte
Einzelne Messstellen werden zu einem räumlichen Bild: Grundwassergleichen verbinden Punkte gleicher Grundwasserhöhe zu einem gewählten Stichtag. Fließrichtungspfeile verdeutlichen das aus der interpolierten Fläche abgeleitete Gefälle.
Die Darstellung ist eine Interpolation zwischen Messstellen. Ihre Aussagekraft hängt unter anderem von Messstellendichte, Höhenbezug und hydrogeologischen Verhältnissen ab.

Das Modul führt Sie vom Bescheid bis zur Jahresmeldung: Entnahmestellen zuordnen, Überwachung einrichten und die erlaubten Mengen laufend im Blick behalten – mit Hochrechnung zum Jahresende.
Das leistet das Modul
Benötigte Messgrößen
Passende Messtechnik
Berichte
Aus dem Wasserstand wird Abfluss: Pegelschlüssel mit Versionen und Gültigkeit, Abflussmessungen zum Abgleich und ein Niedrigwasser-Lagebild mit Dauerlinie und Trockenheits-Kontext.
Das leistet das Modul
Benötigte Messgrößen
Passende Messtechnik
Berichte
Das Hochwasser-Lagebild bündelt alle Pegel eines Gebiets: Meldestufe, Tendenz und Datenalter auf einen Blick, dazu eine 48-Stunden-Prognose mit Band und der Zeit bis zur nächsten Stufe.
Das leistet das Modul
Benötigte Messgrößen
Passende Messtechnik
Berichte
Ein konzeptionelles Niederschlag-Abfluss-Modell rechnet für Ihren Pegel stündlich mit und kalibriert sich im Hintergrund selbst. So entsteht eine 48-Stunden-Prognose mit Band – samt Gütenachweis.
Das leistet das Modul
Benötigte Messgrößen
Passende Messtechnik
Beta · Die Prognose ist keine amtliche Warnung.
Speicherfüllung, Rückhalteraum und Abgabe im Zusammenhang: Das Lagebild zeigt Stauhöhe, Inhalt, Füllgrad, Zufluss und Abgabe und leitet daraus die Rückhaltebereitschaft mit Abgabestufe ab.
Das leistet das Modul
Benötigte Messgrößen
Passende Messtechnik
Berichte
Starkregen räumlich und zeitlich einordnen: Jede Regenstation wird über elf Dauerstufen nach KOSTRA-DWD-2020 bewertet, Ereignisse lassen sich als Kartenanimation abspielen – ergänzt um Radar-Nowcast.
Das leistet das Modul
Benötigte Messgrößen
Passende Messtechnik
Berichte
KOSTRA ist für Standorte in Deutschland verfügbar; Gefahrenflächen sind nicht amtlich.
Wie verändern sich Temperatur und Sauerstoff mit Tiefe und Zeit? Das Modul erkennt Sprungschicht und Stagnation und schätzt, wann im Tiefenwasser kritische Sauerstoffwerte erreicht werden.
Das leistet das Modul
Benötigte Messgrößen
Passende Messtechnik
Ohne Sauerstoffsensoren wird der Sauerstoff modelliert und so gekennzeichnet.
Das Schichtungsmodul zeigt, wie sich Messwerte mit Tiefe und Zeit verändern – zum Beispiel in Seen und Teichen.

Verschiedene Gütewerte gemeinsam betrachten und einordnen: Lagekarte mit Ampel, Bewertung nach dem passenden Regelwerk und Ganglinien – vom Fließgewässer bis zum Rohwasser.
Das leistet das Modul
Benötigte Messgrößen
Passende Messtechnik
Bewertung LAWA-nah im Sensormanager; kein Ersatz für die amtliche Einstufung.
Wie entwickelt sich das laufende Jahr? Kenntage, Monatsstatistik und der Vergleich mit dem Klimanormal 1991–2020 zeigen es – ergänzt um klimatische Wasserbilanz und Trockenheitsindizes.
Das leistet das Modul
Benötigte Messgrößen
Passende Messtechnik
Berichte
Kurze Reihen beschreiben die Witterung; Klimaaussagen brauchen mindestens 30 Jahre.
Wie entwickelt sich das laufende Jahr gegenüber dem Vorjahr? Das Modul Klima & Witterung bündelt Kenntage, Jahresverläufe und Monatsstatistiken – beispielsweise Sommer-, Hitze- und Frosttage.
Kurze Messreihen beschreiben die Witterung. Langfristige Klimaaussagen benötigen eine entsprechend lange und geeignete Datengrundlage.

Vorschau auf den aktuellen Entwicklungsstand. Nutzbare Auswertungen hängen von den vorhandenen Messdaten, der Konfiguration und der Freischaltung des jeweiligen Moduls ab. Prognosen und Bewertungen sind Entscheidungshilfen, keine amtlichen Warnungen oder Gutachten.
In der Verwaltung laufen Messstellen, Gebiete, Benutzer, Datenaustausch, Datenprüfung und Berichte zusammen. So bleibt der Weg von den Stammdaten bis zur Auswertung übersichtlich.
Messstellen · Gebiete · Benutzerverwaltung
Import · Exporte · Datenprüfung
Berichte · Modulverwaltung
Ganglinien, Kennwerte und Stammdaten in einem Bericht zusammenführen und über die Druckansicht als PDF speichern.


Binden Sie Fachsoftware, Leitstellen, GIS und Abrechnung an. Messwerte lassen sich importieren, als Datei weitergeben oder direkt abfragen. Auf Wunsch betreiben Sie den Sensormanager auf eigenen Servern.
Drei Wege für Ihre Daten – ergänzt um die Möglichkeit, die Software bei Ihnen zu betreiben.
Zeitraum wählen, Format wählen, fertig. Die Datei passt direkt in Ihr Fachprogramm.
Nach jeder Übertragung oder zu festen Zeiten legt der Sensormanager die Datei verschlüsselt auf Ihrem Server ab. Fällt dort etwas aus, wird nachgeliefert.
Ihr Programm fragt selbst nach – etwa „Pegel der letzten 24 Stunden“ – und bekommt die Antwort in Sekunden. Auf Wunsch auch mit lesendem Zugriff direkt auf die PostgreSQL-Datenbank.
Auf Wunsch installieren wir den Sensormanager in Ihrem eigenen Rechenzentrum. Die Daten werden dann ausschließlich bei Ihnen gespeichert – nach den Sicherheitsvorgaben Ihrer IT.
Was hereinkommt
Wohin es geht
Die Karte zeigt, woher Messwerte kommen und wohin der Sensormanager sie weitergibt. Tippen Sie auf ein System, um zu erfahren, was dort ankommt und wie – oder spielen Sie oben ein Beispiel ab.
Alle Messwerte laufen an einer Stelle zusammen. Der Sensormanager prüft sie auf Grenzwerte und Plausibilität, speichert sie dauerhaft und verteilt sie an die angeschlossenen Systeme. Grundlage ist eine PostgreSQL-Datenbank – ein weit verbreiteter, offener Datenbankstandard, den praktisch jede IT-Abteilung kennt. Wer welche Daten sehen und abrufen darf, regeln Benutzerrechte.
Unsere Datenlogger messen vor Ort und funken die Werte verschlüsselt über das Mobilfunknetz (LTE-M) an den Sensormanager. Das geschieht automatisch – niemand muss zur Messstelle fahren, um Daten abzuholen.
So kommen die Daten an: automatisch, direkt nach jeder Übertragung
Sie haben schon Sensoren im Einsatz? Viele lassen sich direkt an einen Aquatos-Logger anschließen – über die Industriestandards SDI-12 und Modbus oder über einen Impulseingang, etwa für Wasserzähler. Ab dann laufen ihre Werte wie alle anderen in den Sensormanager.
Messreihen aus anderen Systemen, alte Aufzeichnungen oder Kontrollmessungen von Hand: Über den Import-Assistenten laden Sie Dateien hoch. Eine Vorschau zeigt vorab, welche Werte wohin gehören – so wird nichts falsch zugeordnet.
Niederschlag und Temperatur des Deutschen Wetterdienstes lassen sich einlesen und neben Ihre eigenen Messwerte legen – zum Beispiel, um einen Pegelanstieg einem Regenereignis zuzuordnen.
Landesämter, Wasserverbände und Ingenieurbüros führen ihre Zeitreihen oft in Fachprogrammen wie WISKI, AquaInfo, AquaZIS oder Hydras 3. Der Sensormanager liefert die Messwerte genau in dem Dateiformat, das diese Programme einlesen – ohne Abtippen und ohne Umrechnen.
So kommen die Daten an: Datei auf Knopfdruck oder automatische Zustellung auf Ihren Server
Im Hochwasserfall zählt jede Minute. Systeme wie FLIWAS, mit denen Kommunen und Verbände ihren Hochwassereinsatz organisieren, erhalten die aktuellen Pegelstände direkt aus dem Sensormanager. Der Krisenstab sieht dieselben Zahlen wie die Messstelle – ohne Anruf und ohne Zettel.
So kommen die Daten an: REST-API oder automatische Zustellung
Pumpwerke, Brunnen, Schieber und Wehre werden in der Leitstelle gesteuert. Der Sensormanager liefert die Messwerte dafür, etwa den Grundwasserstand am Brunnen oder den Pegel vor dem Regenüberlaufbecken. Die Leittechnik entscheidet dann nach Ihren Regeln, was passiert – zum Beispiel eine Pumpe hochzufahren oder zu drosseln.
So kommen die Daten an: REST-API, direkter Datenbankzugriff oder automatische Zustellung – abgestimmt mit Ihnen und dem Anbieter Ihrer Leittechnik
Wasserzähler, Entnahmemengen, Betriebsstunden: Was gemessen wird, wird oft auch abgerechnet oder gemeldet. Zählerstände und Mengen gelangen in Systeme wie SAP – etwa für die Abrechnung, das Wasserentnahmeentgelt oder Instandhaltungsaufträge.
So kommen die Daten an: automatische Zustellung als Datei oder REST-API
Messstellen, Gebiete und Grundwassergleichenpläne lassen sich als Geodaten ausgeben und in QGIS oder ArcGIS weiterbearbeiten – etwa für Planungen oder Gutachten.
So kommen die Daten an: Datei auf Knopfdruck
Für die schnelle Auswertung zwischendurch: Messreihen als CSV-Datei direkt in Excel öffnen, fertige Berichte als PDF an Behörden oder Auftraggeber weitergeben. Viele Kanäle auf einmal kommen gebündelt als ZIP-Datei.
Wird ein Grenzwert überschritten, schickt der Sensormanager sofort eine SMS oder E-Mail an die Zuständigen – auch nachts und am Wochenende. Wer wann benachrichtigt wird, legen Sie selbst fest.
Bürgerinnen und Bürger möchten wissen, wie hoch der Bach gerade steht. Ausgewählte Messwerte lassen sich öffentlich zeigen – auf einer eigenen Infoseite oder eingebettet in die Website Ihrer Kommune. Sie bestimmen, welche Messstellen sichtbar sind.
Nein. Der Sensormanager ergänzt Ihre vorhandenen Programme. Er sammelt die Messwerte und gibt sie in den Formaten weiter, die Ihre Systeme schon verstehen.
Sehr wahrscheinlich. Die meisten Programme können CSV-Dateien einlesen oder eine REST-API abfragen, und für besondere Anforderungen haben wir bereits kundenspezifische Exportformate umgesetzt. Sprechen Sie uns an – wir prüfen Ihren Fall.
Eine Schnittstelle ist eine vereinbarte Übergabestelle zwischen zwei Programmen, ähnlich wie ein Stecker, der in die passende Steckdose passt. Eine REST-API ist eine solche Übergabestelle über das Netz: Ein Programm stellt eine Anfrage wie „Gib mir die Pegelwerte von heute“ und bekommt die Antwort in Sekunden zurück.
Die automatische Zustellung läuft verschlüsselt (SFTP), und jeder Zugriff ist an Benutzerrechte gebunden. Wer besonders hohe Anforderungen hat, betreibt den Sensormanager auf eigenen Servern – dann werden die Daten ausschließlich im eigenen Haus gespeichert.
Ja. Sensoren anderer Hersteller lassen sich über SDI-12, Modbus oder Impulseingang an einen Aquatos-Logger anschließen. Messreihen anderer Logger, Altdaten und Kontrollmessungen laden Sie als CSV- oder ZRXP-Datei hoch.
Wir. Gemeinsam mit Ihnen – und bei Bedarf mit Ihrer IT oder dem Anbieter Ihrer Leittechnik – legen wir fest, welche Daten wohin gehen, in welchem Format und wie oft.
Welche Systeme nutzen Sie?Erzählen Sie uns, womit Sie arbeiten. Wir zeigen Ihnen, wie Ihre Messdaten dort ankommen.
Anbindung besprechen →Welche Wege für Ihr Messnetz passen, hängt von Ihren Systemen ab; die Anbindung stimmen wir gemeinsam mit Ihnen ab. Genannte Produktnamen sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber und dienen hier nur als Beispiele.
Sechs Szenen zeigen Messdaten in Bewegung. Wählen Sie eine Ansicht oder lassen Sie die Präsentation laufen. Sobald Sie einen Regler bedienen, übernehmen Sie.
Demo im Browser mit simulierten Messreihen – keine Kundendaten, keine amtlichen Werte. Fließrichtungen sind schematisch dargestellt. Im Sensormanager rechnen dieselben Ansichten mit Ihren echten Messstellen.
Sie möchten sehen, wie die neue Oberfläche zu Ihrem Messnetz passt? Wir zeigen Ihnen den aktuellen Stand und besprechen Ihre Anforderungen und den möglichen Umstieg.
Vorschau persönlich kennenlernen →Nutzen Sie bis zur abgestimmten Umstellung Ihren bisherigen Zugang. Fragen zum Wechsel und zur Verfügbarkeit einzelner Module klären wir persönlich.
Kontakt zum Team →Anleitungen und Downloads →